Mai, Juni, Juli 2011

Inhalt

Mein Turnverein

Mitteilungsblatt "Styrumer Turnverein von 1880 e.V."

Nr. 143                                     Mai, Juni, Juli 2011

Einladung zum Sommerfest am 03. 07. 2011 

In der Zeit von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr sind alle Freunde und Bekannte des STV zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen, auch um die verschiedenen Angebote unseres Vereins kennenzulernen. Es werden Vorführ- und Mitmachaktionen der einzelnen Gruppen präsentiert und alle werden angeregt, auch daran teilzunehmen, schon allein, um auch für sich eine neue Sportart auszuprobieren. 
Für die Kleineren hat sich wieder der Streichelzoo mit Ponyreiten angemeldet und auch die vielgeliebte Hüpfburg und unsere diversen Trainingsgeräte stehen zur Verfügung. 
Deftiges Essen vom Grill, Zapfanlage mit Bier und auch alkoholfreie Getränke, Kuchen und Kaffee stehen zur zur Verfügung. Wir wünschen uns „ein volles Haus“ mit vielen netten Menschen, 

- die einen vergnüglichen Tag erleben möchten,
- mal wieder alte Bekannte  treffen,
- angeregt werden, doch mal wieder aktiv zu werden 

und hoffen auf gute Laune und gutes Wetter. 

Aus der Vereinsfamilie

Geburtstage
02.05. Helga Wiek 85 Jahre
09.05. Rotraut Müller 82 Jahre
10.05. Ulrike Kuhlmann 50 Jahre
10.05. Heinz Sense 86 Jahre
11.05. Michael Rühl 50 Jahre
13.05. Ilse Stollen 85 Jahre
14.05. Doris Augustynak 65 Jahre
18.05. Karl Harnisch 60 Jahre
22.05. Ilse Steinbach 85 Jahre
05.06. Elsbeth Heitmann 75 Jahre
07.06. Bernd Becks 65 Jahre
07.06. Wolfgang Kricke 65 Jahre
08.06. Uwe Alex 55 Jahre
11.06. Asta Lausch 85 Jahre
13.06. Wilhelm Üink 55 Jahre
15.06. Horst Degner 82 Jahre
15.06. Holger Schlaudeck 50 Jahre
23.06. Karin Vester 55 Jahre
25.06. Doris Kiepen 75 Jahre
30.06. Annegret Braun 55 Jahre
02.07. Mathilde Filipiak 65 Jahre
04.07. Annegret Ahrens 60 Jahre
04.07. Edith Winkler 82 Jahre
07.07. Christel Schultz 70 Jahre
17.07. Steffen Delling 60 Jahre
22.07. Annerose Kumschlies 70 Jahre
22.07. Gerd Neugebauer 55 Jahre
24.07. Sibylle Seeger 65 Jahre

Herzlichen Glückwunsch

Wir begrüßen unsere neuen Vereinsmitglieder

Rahim Arikan, Nona Bosee, Christiane Burkhardt, Llayda Cagdas, Heidelinde Carlo, Joel Dahm, Recep Can Demircan, Annalena Doht, Dagmar Dorn, Artem Dubinin, Nico Eppinger, Maria Isabell Fütterer, Lovedana Ganci, Julia Grebe, Kevin Grevenhaus, Luca Hofrath, Max Kalthoff, Kathrin Kempchen, Tabea-Indira Kiesendahl, Doris Koch, Thomas Krämer, Jean Kühr, Joyce Kühr, Dominik Lotzwick, Carsten Menzel, Mathilda Dora Nowak, Arina Rabinovic, Pallabi Reick, Ian Phil Rohde, Lou Marie Rohde, Petra Schultz, Sieglinde Schöne, Peggi Sonnen, Berna Tirkis, Ramona Wandolski, Melanie Wandolski, 

Herzlich willkommen und viel Spaß mit uns bei Sport, 
Spiel und Geselligkeit  

Irrtum: Auslaufen nach dem Training ist nicht nötig!
Irrtümer im Sport ein DTB-Ratgeber
Auf das Auslaufen nach einem Training oder Wettkampf sollte nicht verzichtet werden. Das gemächliche Laufen sorgt für eine bessere Durchblutung der Gesamtmuskulatur und einen Abtransport der Stoffwechsel-Abfallprodukte. Zugleich wird der Kreislauf sanft heruntergefahren, so dass einem Absacken des Blutdruckes entgegen gewirkt werden kann.

Wir machen Ferien.

In der Zeit vom 15.08. bis einschließlich 28.08.2011 ruht der gesamte Sportbetrieb. Die Halle und das Studio sind geschlossen. Die Geschäftsstelle ist in der Zeit 

vom 15.08.2011 bis einschließlich 02.09.2011 nicht besetzt.

Bekanntmachungen

Die diesjährige Vereinswanderung findet am Samstag 04.06.2011 statt. Uhrzeit und Ziel standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest, aber Treffpunkt ist – wie immer – am Bahnhof Styrum. Zu gegebener Zeit wird ein Aushang im Turnverein Interessierte über nähere Einzelheiten informieren. 
Hanni und Helmut Raspl geben auch gerne Auskunft: Tel. 40 06 05. 

Sommerfest am 03.07.2011 

So ein Sommerfest kann natürlich nicht ohne Helfer/innen und Spender/innen stattfinden. Deshalb hier der Aufruf für Kuchen- und Salatspenden, Helfer beim Auf- und Abbau, am Kuchenbuffet und an der Theke. Nähere Einzelheiten werden mit den Übungsleitern auf der Sitzung am 16.04.2011 besprochen. Außerdem werden zu gegebener Zeit an unserem Informationsbrett an der Halle Listen aufgehängt, in denen sich jeder, der helfen oder spenden will, eintragen kann. Macht bitte regen Gebrauch davon! 

Hausmeister-Ehepaar gesucht

Für unseren Sportbetrieb suchen wir ab ca. Juni 2011 ein handwerklich begabtes Hausmeister-Ehepaar, das sich gut in unseren Sportbetrieb einfühlen kann. Sie sollten die Fähigkeit und Bereitschaft zur guten Kommunikation mit unseren Sportlern und insbesondere Kindern haben. Es werden eine gebäudetechnische Betreuung unserer Vereinsanlage, Durchführung kleinerer Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten, Schließ- und Winterdienst, Pflege vorhandener Grünanlagen, Überwachung und Bedienung aller technischen Gebäudeeinrichtungen (Heizungsanlage etc.) und die Überwachung des Reinigungsdienstes verlangt. Es kann eine Wohnung direkt nebenan angemietet werden. Interessierte melden sich bitte bei der Geschäftsstelle des STV

Der Vorstand gibt bekannt

Wie unsere Kassenwartin schon bei der letzten Mitgliederversammlung angekündigt hat, werden wir im nächsten Jahr eine Beitragserhöhung durchführen müssen. Das letzte Jahr haben wir mit einem kleinen Minus abgeschlossen, aber die gestiegenen Zahlungen für Verbände, städtische Sportstätten, steigende Energiekosten sowie Reparaturen lassen leider keine andere Möglichkeit offen, zumal wir mit unseren Beiträgen im Vergleich recht moderat liegen. Bedingt durch Kostensteigerungen und gleichzeitigen Mindereinnahmen müssen wir zurzeit bis Ende 2011 mit einem Fehlbetrag rechnen. Hier versucht der Vorstand gegenzusteuern und hat durch verschiedene Maßnahmen schon Gelder einsparen können. 
Über die Höhe des neuen Beitrages wird im erweiterten Vorstand gesprochen und auf der Mitgliederversammlung 2012 zur Abstimmung vorgeschlagen. Bemerken muss man an dieser Stelle dass versucht wird, unser Angebot weiter aufrecht zu erhalten und nach wie vor keine extremen Maßnahmen, die den Sportbetrieb stark beeinträchtigen würden, vorgesehen sind. 


Am 23.01.2011 wurde ich zum 1. Vorsitzenden von euch gewählt. Meine Zustimmung hängt weitestgehend mit meinem Berufsende am 31.03.2011 zusammen. Bisher waren meine Hobbys die Familie und mein Beruf. Mit Beginn des Rentenalters möchte ich meine (hoffentlich noch lang anhaltenden) Aktivitäten weiterhin der Familie und dem STV widmen. Ich bin 66 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder und vier Enkelkinder. Ich war seit 1969 in der Bahnindustrie in leitenden Funktionen tätig. Seit 41 Jahren gehöre ich dem STV an, anfänglich beim Prellballspielen, Jedermann-Turnen und später beim Ehepaarsport und war auch Mitte der 70-er Jahre im Vorstand tätig. Meine Motivation: Neben dem Sportbetrieb die empfundene wachsende Bedeutung von Vereinen in zwischenmenschlicher Beziehung wie Sozialverhalten, Integration, Akzeptanz, aber auch gesellschaftliche Verbundenheit und Freundschaften (letztere sind Werte, die man im Alter zu schätzen lernt). Ferner die traditionsgebundene Verpflichtung, aufbauend auf dem Schweiß vieler vor uns, den Staffelstab für einen attraktiven STV in die Zukunft zu tragen. 


Ich wurde 1963 in Mülheim geboren und bin in Speldorf aufgewachsen. Meine sportliche „Karriere“ begann im TSV Victoria als Kind beim Turnen. Ab dem 16. Lebensjahr spielte ich dann beim 1. BVM Badminton. Dies habe ich dann auch 16 Jahre lang in diversen Vereinen gemacht. Während meines Studiums wohnte ich hauptsächlich in Berlin. Neben dem Badmintonspiel habe ich dort noch die eine oder andere Sportart an der Universität ausprobiert, bevor ich dann 1997 durch eine Radioreportage zum Triathlon gekommen bin. Ende 1999 bin ich zurück nach Mülheim gezogen und Mitglied im STV geworden. In den letzten zwei Jahren fahre ich vermehrt Rad oder laufe. Weil ich mittlerweile viele Jahre als Sportler von der Vereinsarbeit profitieren konnte, dachte ich, dass es an der Zeit ist, etwas dieser Arbeit dem Verein, in dem ich aktiv bin, zurückzugeben. Schon 2006 bis 2008 war ich als Geschäftsführer im Verein tätig und stelle mich jetzt wieder für zwei Jahre zur Verfügung. 


Im Alter von drei Jahren nahm mich Herta Rohde an die Hand und mit in den Styrumer Turnverein. Seit der Zeit bin ich diesem verbunden und hauptsächlich im Breitensport und allgemeinen Turnen tätig, war Jugendwart und Abteilungsleiter Turnen. Mit 18 machte ich die erste Übungsleiterausbildung und seitdem, unterbrochen durch Bundeswehr und berufliche Weiterbildung, auch heute noch in zwei Gymnastikgruppen tätig. Seit 25 Jahren unterstütze ich den Vorstand als Sportwart.
Meine Ziele im Verein:
- Breitensport in alle Richtungen, 
- Spitzensport fördern solange es der Verein kann.
- Pflege der Gemeinschaft und der Vereinsfamilie
- Der Verein soll offen sein für alle.
- Alle Mitglieder sollen sich mit dem Verein identifizieren.
- Erhaltung unserer Vereinsstruktur,
- jeder kann überall mitmachen.

Gruß Herbert 


Ich bin der jüngste Sohn von Babbelkes Hoffmann (wer es noch kennt), bin 60 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. 2010 bin ich nach 45 Jahren Arbeitsleben in den vorgezogenen Ruhestand eingetreten. Seit 2001 bin ich aktiv bei den Montagsturnern, war aber durch meine Familie schon immer dem Verein verbunden. Die Entwicklung im Vorfeld der diesjährigen Mitgliederversammlung zeigte eine gute Lösung mit Walter und Frank für die vakanten Positionen. Da ich in Gesprächen meine Bereitschaft, mich einzubringen, angedeutet hatte, nahm der Vorstand mich beim Wort und entschloss sich, mich an der Vorstandsarbeit zu beteiligen, sozusagen als „Schattenmann“. Es geht hier in der Hauptsache um die Zuarbeit und somit um die Entlastung der vier Vorstandsmitglieder. 
Im übrigen: Ich bin der „Zeitungs-Gitta“ ihr Mann 

Irrtum: Dehnen beugt Muskelkater vor
Irrtümer im Sport ein DTB-Ratgeber
Das stimmt leider nicht! Im Gegenteil: Durch Dehnübungen können teilweise so hohe Spannungen in der Muskulatur entstehen, dass diese alleine Muskelkater auslösen bzw. verstärken können. Somit können vermeintlich gut gemeinte Dehnübungen bei bestehendem Muskelkater sogar noch zu dessen Veschlimmerungen führen.

Karneval bei unseren Kleinsten

Handball

Damenmannschaft

Bericht über Saisonabschluss -> 

Herrenmannschaft 

In der Hallensaison 2010/11 stehen noch vier Spiele aus. Wir stehen auf dem 12. Tabellenplatz und haben nur noch 4 Punkte Vorsprung vor dem Vorletzten und stehen voll im Abstiegskampf (der 13. und 14. steigt ab). 

Die Saison ist bisher miserabel verlaufen. Neben den Dauerverletzten Marcel Kitzel (komplizierter Handbruch – mind. 1 Jahr Pause) Jens Berk und Robert Rumpelt (beide vorderes Kreuzband gerissen) müssen wir jetzt auch noch auf Stefan Bentele und Jakob Burczyk (beide das hintere Kreuzband gerissen) länger verzichten. Zwischenzeitlich kamen auch noch bei anderen Spielern (Jan Berk – Bänderdehnung im Knie und am Knöchel, Michael Cygan – Entzündungen in beiden Ellenbogen, Lars Deckers – Finger ausgekugelt, Farrid Khallouki – Rippenprellung und Finger ausgekugelt, Christian Krämer – Muskelentzündung Oberschenkel, Jens Rimkus – Prellung und Entzündung Ellenbogen des Wurfarms und Bänderdehnung im Knie und Stefan Tintrop – Muskelfaserrisse in der Wade) Verletzungen hinzu, dass auch sie einige Spiel nicht mitmachen konnten. Dazu kommen noch einige Spieler, die ziemlich regelmäßig am Wochenende arbeiten müssen und somit auch nicht einsatzfähig sind. Deshalb haben wir die 2. Mannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen, damit die noch einsatzfähigen Spieler bei der 1. Mannschaft mitmachen können. Aber nicht jeder dieser Spieler ist auf Grund seines Alters bzw. Könnens in der Lage, vollständiger Ersatz zu sein, wird aber zu kurzzeitigen Verschnaufpausen der 1. Mannschaftspieler unbedingt benötigt.

Wir müssen die Saison unbedingt so überstehen, dass wir die Klasse erhalten können – denn nicht jedes Jahr werden wir so viele Verletzte haben und es wird wieder aufwärts gehen. 

Danke an alle, die jedes Wochenende ihre bereits lädierten Knochen zur Verfügung stellen, um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. Aber je mehr mit nicht richtig auskurierten Verletzungen weitergespielt wird, umso mehr ist man neuen Verletzungen ausgesetzt. Danke auch an Andreas Kerkmann, der in Hamburg wohnt, studiert und trotzdem, wenn es ihm möglich ist, bei uns aushilft.

Hier die Kurzberichte zu den Spielen der Kreisliga : 
Tbd. Oberhausen I 21 : 37 für Tbd. 
DJK SG Tackenberg I 28 : 21 für uns 
HSV Dümpten 1992 II (mit uns aus der Bezirksliga abgestiegen 22 : 21 für uns. 
HSG Mülheim/Oberhausen IV 18 : 18 
ETuS Wedau I 23 : 39 für ETuS 
VfL Rheinhausen III 25 : 24 für uns 
HC 75 Sterkrade II 26 : 33 für HC 
Alstadener TuS II 32 : 26 für uns 
VfB Homberg II 21 : 22 für VfB 
SC Bottrop II 21 : 28 für SC 
DJK Adler 07 Bottrop II 26 : 28 für Adler 
GSG Duisburg II 30 : 29 für uns 
OSC 04 Rheinh. III 20 : 25 für OSC 
Tbd. Oberhausen I 32 : 34 für Tbd 
DJK SG Tackenberg I 9 : 28 für DJK 
HSV Dümpten 1992 II 14 : 30 für HSV 
HSG Mülheim/Oberh.IV 18 : 28 für HSG 
ETuS Wedau I 16 : 26 für ETuS 
VfL Rheinhausen III 21 : 21 
HC 75 Sterkrade II 19 : 24 für HC 
VfB Homberg II Spiel haben wir abgesagt, da wir keine spielfähige Mannschaft stellen konnten. Spiel somit verloren 
Alstadener TuS II 20 : 23 für TuS)

Friedhelm Körner 

übrigens….. Lachen ist gesund  

Lachen baut Stress ab. Durch die Ausschüttung von Hormonen wird das Immunsystem gestärkt und dadurch auch Krankheiten vorgebeugt. Beim Lachen werden Herz- Kreislaufsystem, Zwerchfell, Stimmbänder, Gesichts- und Bauchmuskeln stark angeregt. Wenn ein Mensch lacht, werden innerhalb der Gesichtsregion 17 und am ganzen Körper sogar 80 Muskeln betätigt. Das Zwerchfell bewegt sich rhythmisch. Lachen stärkt zudem die Funktion der Lungen. Herzhaftes Lachen kräftigt auch das Herz- Kreislauf-System. 20 Sekunden Lachen entspricht etwa der körperlichen Leistung von drei Minuten schnellem Rudern.  

Also, bringt demnächst mehr Lachen, Lächeln und Humor in den Alltag, denn 

„Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns
der Kragen platzt.“

Joachim Ringelnatz

Tischtennis

Seit Februar haben wir endlich eine Schülergruppe in der Tischtennisabteilung. Die Gruppe platzt jetzt schon aus allen Nähten. Zwischen 8 und 15 Kinder kommen regelmäßig zum Training und haben anscheinend viel Spaß dabei. Insbesondere freue ich mich über die Unterstützung des Übungsleiters Jörg Drosten durch einige Sportkameraden aus der Herrenmannschaft. Dadurch sehe ich auch langfristig ein Fortbestehen der Gruppe und der Teilnahme an Meisterschaftsspielen in einer Schülerliga positiv entgegen.

Unsere Herrenmannschaft scheint im Moment unschlagbar zu sein. Nach dem Zugang von drei Spielern von Osterfeld-Heide eilen wir von Sieg zu Sieg. Zum Aufstieg in die 2. Kreisklasse wird es trotzdem nicht reichen. Aber unser Ziel, die beste Mannschaft der Rückrunde zu werden, ist in greifbarer Nähe. Wir erreichten in den letzten neun Spielen 17:1 Punkte, leisteten uns also nur ein Unentschieden in nicht stärkster Aufstellung. Den größten Anteil daran haben unsere drei Neuzugänge Lars Kriegel (17:0), Marcel Grunow (11:1) und Dennis Strauß (12:1). Ich hoffe, wir bleiben so alle zusammen und bekommen vielleicht noch den einen oder anderen Neuzugang, dann können wir evtl. sogar eine 2. Mannschaft melden und mit der 1. Mannschaft in der nächsten Saison mit um den Aufstieg spielen.  
Saisonabschluss Herrenmannschaft --> 
Erfolgreiche Osterturniere -->

Lothar Vorrath 

Irrtum: Muskelkater entsteht durch Übersäuerung!
Irrtümer im Sport ein DTB-Ratgeber
Lange Zeit dachte man, dass die Ursache für Muskelkater in einer Übersäuerung des Muskels zu finden ist. Die Vermutung lag nahe, da sich mit steigender Trainingsintensität auch die Bildung von Laktat in der Muskulatur erhöht. Jedoch wird das in der Muskulatur angesammelte Laktat recht schnell wieder abgebaut. Das heißt, nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, dann wenn der Muskelkater voll zuschlägt, ist der Laktatspiegel längst wieder auf Normalniveau gesunken. Man geht heute vielmehr davon aus, dass kleinste Risse in der Muskulatur der Auslöser von Muskelkater sind. Diese Mikrotraumen auf der Ebene der Eiweißstrukturen von Muskelzellen führen zu einer lokalen Entzündungsreaktion und Schwellung, welche zeitverzögert den Schmerz beim Muskelkater auslösen. Als Ursache für Muskelkater gelten besonders schnelle, hohe und ungewohnte Kraftbelastungen, insbesondere exzentrische Kontraktionen (bremsende Bewegung; bergab gehen). 

Irrtum: Viel hilft viel 
Irrtümer im Sport ein DTB-Ratgeber 
Nein! Denn wer beim Training übertreibt, überfordert seinen Körper. Nur bei systematisch gesteigertem und regelmäßigem Training kann sich der Körper optimal entwickeln. Dazu gehört neben dem optimalen (weder zu schwach noch zu stark) Trainingsreiz und –umfang vor allem auch eine ausreichende Erholung. Ist das Training zu intensiv und umfangreich, kann dies zu sogenanntem „Übertraining“, Verletzungen oder zu einer Schwächung des Immunsystems führen. Experten empfehlen präventiv einen zusätzlichen Verbrauch von 1500 bis 2000 Kilokalorien durch moderate, regelmäßige körperliche Betätigung wöchentlich, um seinem Körper einen idealen Gesundheitsschutz zu bieten, 2500 Kilokalorien gar, um Übergewicht effektiv vorzubeugen. Dies entspricht zum Beispiel ca. drei bis vier Stunden Walking + ½ bis ¾ Stunde Kräftigungstraining pro Woche! 

Urlaubsgedanken

Ende März/Anfang April: Man brauchte gar nicht in den Kalender zu sehen, einige Grade über Null, herrlicher Sonnenschein und die ersten Unerschütterlichen liefen in T-Shirt und Bermudas herum, obwohl nachts noch Minusgrade herrschten. 
Das sagte doch alles – wir sehnen uns nach Wärme und streben nach draußen. Die Gartenlokale rüsteten auf, Stühle und Tische wurden aufgestellt und die Besucher ließen nicht auf sich warten, auch wenn noch die Winterjacken die Schultern bedecken mussten. 
Ich liebe unsere Jahreszeiten, die so sehr abwechslungsreich sind. Nach dem Winter, der ja in diesem Jahr auch wirklich ein langer Winter mit weißer Weihnacht und Schneeglätte war, erwachen wir und verlangen nach Licht, Sonne und auch nach den Menschen, die ebenfalls ihre Wohnungen zum Spazieren gehen, Fahrradfahren oder anderen Aktivitäten verlassen. Ich höre jetzt am späten Nachmittag die Eltern mit ihren Kindern den Spielplatz verlassen, die Kinder richtig müde gespielt und quengelig. Der Laubsauger wird vom Rasenmäher abgelöst und man pflanzt die ersten Frühlingsblumen, obwohl diese noch vor dem Nacht-frost geschützt werden müssen. 
Mit aller Macht wollen wir Sonne haben. Aber das Allerschönste ist, diesen Sommer haben wir noch vor uns, er fängt jetzt erst an, Ferien, Urlaub, Erholung, ins Freibad gehen und, und, und……… 
In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Sommer und ich hoffe, wir sehen uns auf dem Sommerfest am 03.07.2011 im Verein. 
Gitta 

Redaktionsschluss für die Nr. 144
Dienstag, 5. Juli 2011
Pressewartin Brigitte Hoffmann,
Telefon: 0208/40 25 27,
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